1. Sind Rohstoffe nicht spekulativer als Aktien?

Diese Meinung in den Köpfen ist altes und überholtes Schulwissen. Bei einem aufgeblähten Aktienmarkt ist eine Investition in Aktien schon recht spekulativ. Ein Platzen der Blase mit großem Vermögensverlust wird wahrscheinlicher.
Viele Anleger glauben noch, Aktien seien Substanzwerte, also werthaltig. Realität ist jedoch, dass die Kurse so stark gestiegen sind, weil einfach zu viel Geld unterwegs ist und angelegt werden musste. Der wirkliche Sachwert liegt also deutlich niedriger als der angeheizte Kurswert.

In den Rohstoffe gilt es zu unterscheiden. Wir sprechen nur über Industrie- und Edelmetalle auf Basis von physischem Besitz sowie über direkte Ölbeteiligungen, nicht über Papier-Fonds oder Zertifikate! Auch hierin könnten wieder Täuschung und wertlose Papiere unterwegs sein.

 

2.  Sind Gold und Silber wichtig?

Wichtig sind alle Metalle (Rohstoffe). Die Tendenz der Metallpreise war steigend. Rohstoffe werden auf der Erde immer knapper und damit wahrscheinlich immer teurer. Es gibt neben Gold und Silber sehr interessante und wertvolle Metalle. Der Preis von Gold (eventuell auch von Silber) ist von Politik und Banken manipuliert.
Allerdings kann sich bei Währungsproblemen bei den Edelmetallen als sicherer Hafen ein großer Zulauf mit deutlich steigenden Preisen ergeben.

Die Preisentwicklung der Industriemetalle werden mehr von Angebot und Nachfrage geregelt. Die Nachfrage steigt, das Angebot verknappt sich. Wie werden sich hier die Preise wohl entwickeln?

 

3.  Metalle bringen mir aber keine jährlichen Zinsen! Ergänzung mit Öl

Hören Sie bitte auf nur mit Zinsen zu rechnen, beginnen Sie zuerst damit, Ihr Geld-Vermögen abzusichern. Was nützt ein Zinssatz von 4% auf ein Geld, das sich in Luft auflöst (Inflation oder Währungscrash)? Ein Zins von Nichts ist Null. Sicherheit geht vor Rendite.
Bei Metallen haben Sie Chancen auf Inflationsausgleich und können Teile davon wahrscheinlich gewinnbringender verkaufen. Ergänzen Sie Ihre Planungen mit physischen Metallen.
Ihr Geldwert wird allein durch die wahre Inflation (mit 6-8% p.a. um einiges höher als der Zins) immer geringer, bei Metallen durch steigende Rohstoffnachfrage eher größer.
Mit einer Ergänzung in direkte Ölbeteiligungen erhalten Sie auch monatliche Einnahmen, bisher ca. 15-30% p.a.

 

4.  Wie ist ein physischer Metallkauf steuerlich zu bewerten?  (Stand September 2008)

Die Wertzuwächse in Metallfonds sind beim Verkauf nach 1 Jahr steuerfrei.
Die Mwst wird nicht fällig, Quellensteuer oder Abgeltungssteuer ebenfalls nicht.
Bei der Metallpolice gelten die versicherungsrechtlichen Vorschriften mit der Möglichkeit der Befreiung von der Abgeltungssteuer.
Hinweis: Die FCM GmbH betreibt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Hierzu verweisen wir auf die freien Berufe.

 

5.  Kann der Metallerwerb anonym erfolgen?

Jeder Erwerb kann anonym erfolgen in der Art, weil kein online-Anschluss an Bankrechner besteht. Die persönlichen Daten werden natürlich erfasst und alle erforderlichen Gesetze der jeweiligen Länder eingehalten.

 

6.  Was ist ein Metallkonto oder Metalldepot?

Ein Metallkonto ist nicht identisch mit einem Bankkonto. Es funktioniert wie ein Girokonto jedoch mit dem Unterschied, dass eingezahlte Geldwerte umgewandelt werden in physische Sachwerte. Ein Metallkonto ist Realvermögen (Warenmengen mit Anteilen).

Ein Metallkonto wird in Gewichtseinheiten, d.h. Gramm, Unzen, Kilogramm oder Tonnen geführt. Deshalb werden Metallkonten auch als Gewichtskonten bezeichnet. Ein- und Auszahlungen sind wie auf einem Girokonto möglich.

Ein Metalldepot enthält die verschiedenen physischen Metalle eines Käufers in den Lagerstätten.

Weiteres siehe --> hier

 

7.  Was ist der Metall-Mix?

Für weitere Details siehe Metall-Mix.

 

8.  Was ist ein "Metall-Sparbuch"?         Wichtig auch: www.wertgewinn.org   und  Bericht  "Reich in Rente"

Ein „Metall-Sparbuch“ ist kein Bankkonto auf Geldbasis. Sie "sparen" hierbei Ihre Geldbeträge nicht auf ein Geldkonto, sondern erwerben ratenweise physische Industrie- und Edelmetalle über eine fondsgebundene "Metall-Police". Mit jedem monatlichen Betrag erwerben Sie Metallanteile und schützen dadurch Ihr Geld-Vermögen werthaltiger in die Zukunft.

Allein durch die steigende Inflation (mit 5-8% also größer als der Guthabenzins) verliert Ihr Geld-Vermögen pro Jahr an Kaufkraft und Wert. Mit Geld können Sie keine ausreichende Altersversorgung mehr aufbauen. Durch langfristiges "Metall-Sparen" erreichen Sie eine Art "Physische-Rente".

Was ist wohl besser, in 20 oder 30 Jahren fast wertlose Euro in der Schatzkiste vorzufinden oder ein paar kg wertvolle Metalle? Der Euro hat allein seit 2002 ca. 50% an Kaufkraft verloren.

Eine werthaltige Altersversorgung ist auf Basis von „Geld“ nicht zu gewährleisten. Die Kaufkraft von Geld kann man wegen der Inflation nicht in die Zukunft retten. Dies geht nur mit Sachwerten, die zeitlos sind und ihren inneren Wert nicht verlieren. Papiergeld ist vergänglich, Metalle nicht.

Allein die Inflation wird Ihr Geld-Vermögen großteils vernichten, eine denkbare Währungsreform jedoch insgesamt. Gehen Sie daher neue Wege und schaffen Sie sich zeitlose Werte - Metalle in physischem Eigentum.
Alle Einzahlungen zu Versicherungen oder Staat stehen in der Gefahr der Vermögensvernichtung und können verloren gehen.

 

9.  Welche Metalle kann man erwerben und mit welcher Flexibilität?

Jeder Interessent kann für zu Hause die bekannten Edelmetalle auswählen. Allerdings muss dann außer bei Gold die Mwst bezahlt werden. Metallfons oder die Metallpolice enthalten je nach Fonds verschiedene Metalle (ohne Mehrwertsteuer).

 

10.  Wie rentabel war die Preisentwicklung seit 2002?

Die Preise der Metalle haben sich unterschiedlich entwickelt, generell jedoch in positiver Tendenz aufwärts. Die Steigerungen liegen zwischen ca. 40-500%.

 

11.  Mit welchen Beträgen kann ich teilnehmen?

Bei Metallfonds kann man ab 5.000 € teilnehmen.
Mit monatlichen Beträgen über die Metallpolice geht dies ab 50 € und Einmalzahlungen ab 10.000 €.

Ein Privatkauf ist für jeden Betrag machbar.
Als Edelmetallhändler können wir Sie mit allen Edelmetallen und in allen Stückelungen günstig versorgen.

 

12.  Wie sicher ist der Ablauf und die Lagerung?

Der Geldfluss geht nur über eine Depotbank und somit besteht für Sie keine Gefahr. Durch die gemeinsame Verantwortung von Fondsleitung und Depotbank sind Ihre Werte voll gesichert. Die Lagerung im sichersten Tresor Europas ist ebenfalls bestens organisiert.

 

13.  Was ist der Vorteil eines Metalldepots gegenüber Lagerung zu Hause?

Bei Kauf und Lagerung der Ware zu Hause fällt außer bei Gold sofort die Mehrwertsteuer an, ein recht großer Posten. Die Ware ist schwierig zu versichern und es besteht bei Familienstreitigkeiten, Scheidung und Erbfällen direkter Zugriff.
Und bei späterem Verkauf fällt auch der Spread an, d.h. Rückkauf zu geringerem Kurs.

Bei Lagerung in Metalldepots entfällt die Mehrwertsteuer, es besteht Versicherungsschutz und man kann Metalle lagern, die von Art und Volumen nicht zu Hause gelagert werden können, und oftmals sind gerade solche Metalle in der Preisentwicklung sehr interessant.
Die Einkaufspreise bei größeren Gebinden sind auch günstiger als bei kleinen Stückelungen.

Wir gehen von einer dualen Sicherheitsstrategie aus: Ein kleiner Teil an Edelmetallen als „Notgeld“ zu Hause. Weitere Beträge dann aber ins Metalldepot mit professioneller Abwicklung, Sicherheit und höheren Ertragschancen.

                                                                                         Weitere Fragen oder Interesse?   Gleich anrufen 0721/9686 123