1.  Wieso erfährt man nichts über Währungsprobleme? Wieso sagt uns dies niemand?

Es liegt in keinem Interesse der Politiker und der Hochfinanz, dass das Volk informiert wird und die inneren Geschäfte stört. Brot und Spiele für das Volk machen den Weg für die Drahtzieher frei. Täuschung und Falschwahrheiten sind Mittel zum Zweck. Das war leider schon immer so.

 

2.  Wieso sind Versicherungen, Bausparverträge, Sparbücher, Geldkonten, ja sogar Aktien nicht 
      genügend werthaltig?

Ein Staatsbankrott oder ein "Währungskollaps" irgendeiner Art ist für die meisten nicht denkbar, aber durchaus möglich. Dies ist für einen Staat eine angenehme Sache: Alle Schulden und Lasten hat er auf einen Schlag erledigt.

Dann allerdings gehen auch alle Gläubiger leer aus, denn das Geld hat seinen Wert verloren.
Sie werden dabei in den üblichen Anlageklassen, die mit der Geldblase zu tun haben, Ihr Vermögen mehr oder weniger verlieren.
Wechseln Sie vom Papier-Sparbuch der Bank zu Ihrem "Metall-Sparbuch" mit Werthaltigkeit.
Die vermeintlich sicheren Anlagen wie Sparbücher oder Versicherungen sind am meisten gefährdet.

Siehe auch www.wertgewinn.org
Weitere Details siehe Metalle im Vergleich zu anderen Anlagen oder Artikel „Wie arbeiten Aktien und Börsen?“

 

3.  Wieso ist zu viel „Gelddrucken“ schädlich, es geht uns doch gut?

Im Aufbau nach dem Krieg herrschten andere Gesetzmäßigkeiten. Heute müssen wir für den Schuldenberg allein so viele Zinsen bezahlen, dass dies nicht mehr zu schaffen ist.

Das übermäßige Schuldenmachen (und dadurch viel Geld drucken) wird sich rächen. Wir wissen nicht, wie lange es uns noch „gut“ geht. Der Abstieg in schlechtere finanzielle Verhältnisse hat bereits begonnen. In Scheibchen fällt es nur nicht genügend auf.
Die Arbeit, das Kapital und Firmen wandern global ab. Das schönste politische Aktionstheater kann die Folgeprobleme daraus nicht mehr abwenden.

 

4.  Wieso muss der Staat Zinsen zahlen, er könnte doch sein eigenes Geld drucken?

Dies ist der wichtigste Punkt. Natürlich könnte er sein eigenes Geld drucken, ohne Zinsen, dann ginge es uns viel besser. Doch dann würden die Banken und andere Nutznießer im Hintergrund ja nichts verdienen.

Der Staat leiht sich Geld von Banken und zahlt dafür Zinsen. Diese Lasten muss er von jedermann durch Steuern wieder herein holen. Sinken oder steigen wohl Ihre Steuern?
Hieran sieht man auch, dass nicht der Staat das Sagen hat, sondern die Hochfinanz.

Im Grunde ist das Betrug am Volk. Der kleine Mann zahlt wie schon immer die Zeche. Allein unsere Zinsen sind schon so hoch, dass dafür wieder neue Schulden aufgenommen werden müssen – ein Teufelskreis ohne Entrinnen. Die Tilgung der Schulden auf normalem Weg ist absolut nicht mehr möglich, auch durch Sparen nicht.

Hier finden Sie die Zinslüge. Sie zahlen Zinsen für einen Vorgang, der nicht notwendig wäre. Sie zahlen dies in Form von immer höheren Steuern und Abgaben, zum privaten Nutzen von Banken und der Hochfinanz.
Siehe auch den Film "Wem gehört Deutschland" - ein wahrer Augenöffner was wirklich abläuft.

 

5.  Ist ein Staatskollaps oder ein Währungsschnitt noch abzuwenden? Die Staatsschulden

Diese brennende Frage wurde schon von vielen anerkannten Autoren und Wirtschaftsprofessoren mit Zahlen und Fakten beantwortet. Wir verweisen bei Interesse gerne auf fachkundige Literatur. Unser Artikel Der Staatsbankrott liefert erste Eindrücke dazu.

 

6.  Die Inflationsunwahrheit, wie hoch ist die Inflation wirklich? Vermögensverfall

Warum ist die offizielle Inflation so niedrig, obwohl doch das meiste spürbar teurer wurde?

Ein Grund ist die Änderung der Methode, die der offiziellen Berechnung zugrunde liegt. Die Statistiker berechnen heute die Inflation anders. Wenn man immer dieselbe Berechnungsmethode wie in den 70ern angewendet hätte, läge die Inflation um 4-5% höher. Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.
Es gibt einen langfristigen Zusammenhang zwischen Geldmengenwachstum (Gelddrucken) und Inflation. Die Geldmenge des Euros wurde allein seit 1998 um 77% ausgeweitet. Zieht man das Wirtschaftswachstum davon ab, bleibt die Inflation übrig.
Berechnung: Wachstum Geldmenge € - Realwachstum BIP = Inflation.
In Zahlen: Wachstum Januar 2008 >10% - BIP 2% = 8% wahre Inflation.

Derzeit liegen auch die Zinsen unter der Inflationsrate und daraus folgen negative Realzinsen !
Ihr Geld-Vermögen wird dabei Jahr für Jahr weiter vernichtet. Sie sehen, alle Kapitalanlagen unter diesem Wert (nach Steuern) vernichten Geldvermögen. Daher ist eine werthaltige Altersversorgung auf Geldbasis NICHT machbar, vor allem nicht mit Versicherungen oder dem Staat.

Der Verlag Arbeit und Wirtschaft bemerkt im Oktober 2006: Geldwertstabilität scheint immer mehr zu einem Wert zu verkommen, der nur noch für „die Dummen, die noch sparen“ relevant ist ... !

Dieser Wertverlust greift aber auch auf andere Vermögen über wie z.B. auf Ihre Kapitalanlagen, Lebensversicherungen, Staatsrenten, Immobilienpreise, Substanzwerte bei Aktien.
Fachleute sprechen von einer „kalten Enteignung“, die kaum sichtbar wird, Ihre finanzielle Absicherung im Alter aber deutlich gefährdet.

Bei Interesse siehe mehr über Inflation

 

7.  Die Rentenunwahrheit, Rente mit ausreichender Kaufkraft ist mit Geld nicht machbar

Der liebe Herr Norbert Blüm hat vor vielen Jahren verkündet: „Unsere Rente ist sicher“.
Damit hat er sich seine Rente und die seiner Politikerkollegen gemeint. Doch auf das Volk bezogen trifft das offensichtlich nicht zu. Die Renten sind durch die Zahlungsunfähigkeit des Staates so stark gefährdet, dass sie irgendwann sogar ausfallen können. Wer sich darauf verlässt, kann durchaus verlassen sein. Der Wohlfahrtsstaat in der jetzigen Form ist so nicht überlebensfähig.
Doch vor allem durch die steigende Inflation im Alter wird Ihre Kaufkraft deutlich reduziert werden.

Unbedingt informieren unter www.wertgewinn.org und Bericht "Reich in Rente"

 

8.  Was ist unser Staat wirklich, ein verkommener Wohlfahrtsstaat?

Unser Staat ist schon lange nur noch eine Scheindemokratie, und das Volk hat schon lange nichts mehr zu sagen. Der Staat als Machtgefüge besteht heute aus wenigen Politikern in Kombination mit der Hochfinanz. Demokratie und freie Meinungsäußerung im Parlament – vorbei. Wer nicht mitzieht wird rausgeekelt. Unser Wohlfahrtsstaat wird von den Politikern missbraucht, um einfach mit viel Geld Wählerstimmen zu erkaufen. Geld verschenken und vieles Versprechen, also wählt mich!
Ergebnis: Das Pöstchen des Politikers ist gesichert und er kann sein privates Spiel (Macht, Beziehungen, Vermögen scheffeln) weiter betreiben. So einfach ist das.
Gedanklicher Beweis dazu: Arbeitet der Staat wirklich zu Ihrem persönlichen Vorteil, hilft er Ihnen, ist er für Sie da, oder haben Sie das Gefühl, dass immer nur ein paar wenige an der Macht die "Absahner" sind?
Ist es nicht ein Skandal, dass der "Staat" nicht wirklich das Wohl seiner Bürger realisiert, so wie es versprochen wurde?

 

9.  Das kann ja schon beängstigend sein, was soll man unternehmen?

Es stimmt, zunächst könnte man Angst bekommen, doch jeder muss aus seinem anerzogenen Wachkoma zuerst heraus gerissen werden - und erst danach kann man sein Handeln ändern!

Es gibt werthaltige Lösungen für Sie. Vor allem sollte man sein Geld-Vermögen umschichten und physische Sachwerte beimischen. Zukunftssicherung geht nicht mehr mit Geldwerten. Verschleudern Sie Ihre monatlichen Beiträge nicht für Staats- oder Versicherungsrenten.

Industrie- und Edelmetalle sind ein einfacher, sicherer und werthaltiger Weg. Rohstoffe sind die Chance der nächsten Jahre, nur hat Ihnen dies bisher noch niemand genau erklärt.

Informieren Sie sich, wir bieten eine werthaltige Online-Beratung